Achtsamkeit, Yoga-Übungen (Asana) und bewusster Atem (Pranayama)

Was ist Hatha Yoga?

Yoga-Übung - Dreieck (Utthita-Trikonasana)

Balance für Körper, Geist und Seele 

Im Hatha Yoga werden vielfältige Körperübungen (Asanas), bewusster Atem (Pranayama), Entspannung, Achtsamkeit und Meditation praktiziert, um körperlich und geistig zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. 

 

Yoga ist eine jahrtausende alte Methode aus Indien um Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen. Yoga ist heute eine allgemein anerkannte Methode um Stress auszugleichen und die Gesundheit zu fördern. Im Zentrum des Hatha Yoga stehen die Yoga-Übungen (Asanas), bewusster Atem (Pranayama) sowie Entspannung, Achtsamkeit und Meditation. Die Yoga-Übungen fördern Gesundheit, Kraft und Beweglichkeit und führen zu mehr innerer Ruhe und allgemeinem Wohlbefinden. 

 

Hatha Yoga ist die Wurzel aller modernen Yoga-Stile und setzt sich aus den Wörtern Ha = Sonne und Tha = Mond zusammen. Gemeint ist damit das körperliche und geistige Ausbalancieren von unterschiedlichen Energien und Gegensätzen wie Ruhe und Aktivität, Schwere und Leichtigkeit, Stabilität und Beweglichkeit oder von Anspannung und Entspannung. Die Hatha Yoga-Übungen gehen stets vom Körper aus. Sie führen den Übenden dabei nach und nach über Entspannung, Bewusstheit und Meditation zunehmend in die eigene Tiefe und geistige Ruhe.

Positive Wirkungen von Yoga

Die Yoga-Übungen (Asanas) werden stets bewusst und mit Konzentration ausgeführt.

Yoga-Übung - Schulterbrücke (Dvipada Pitham)

Dabei wechseln sich Yoga-Übungen, die die Flexibilität der Muskeln, Sehnen und Faszien verbessern ab mit Yoga-Übungen, die den gesamten Organismus kräftigen. Achtsamkeit und die Beobachtung des Atems in der Bewegung haben im Yoga eine zentrale Bedeutung. Stress bedingten Erkrankungen wird durch Yoga vorgebeugt. Jede/r geht bei den Yoga-Übungen gerade soweit wie es angenehm bleibt, damit die Yoga-Übungen ihre wohltuende Wirkung entfalten können. 

 

Yogalehrerin: © Claudia Gehricke